Der Einsatz von Luftreinigung gehört wesentlich zu einer erfolgreichen Public-Health Strategie, fordert eine Harvard-Studie (2021)

Schlechte Luft in Innenräumen beeinträchtigt Wohlbefinden und Denkleistung.

Die Langzeitstudie, die in sechs Ländern durchgeführt wurde (China, Indien, Mexico, Thailand, US und Großbritannien) stellt fest, dass zu hohe Konzentrationen von CO2 und kleinsten Partikeln (PM 2.5) zu starken kognitiven Beeinträchtigungen führt und das zentrale Nervensystem schädigt.

Im Zeitraum eines Jahres wurde die Denkleistung von über 300 städtischen Büroangestellten an ihrem Arbeitsplatz in Relation zur Luftqualität untersucht. Die Ergebnisse der Untersuchung belegen den Zusammenhang zwischen kognitiven Funktionen und Qualität der Innenraumluft. Je geringer der Partikel und CO2 Gehalt der Luft, desto besser für die Produktivität, Lernerfolge, Sicherheit und viele andere Aktivitäten, bei denen es auf kognitive Funktionen ankommt und umgekehrt.

Die Studie bekräftigt damit jene Forschungen, die schon seit längerem Gebäudebeschaffenheit und kognitive Leistung in einen Zusammenhang bringen. Die Nachweise für mehr Wohlbefinden und Gesundheit durch gute Luft in Innenräumen (z.B. geringere Ansteckung, weniger Sick-Building-Syndrom, weniger Arbeitsausfall, Reduktion kardiovaskulärer Erkrankungen und Asthma) will sie ebenso als Appell für eine Verbesserung der Indoor Luftqualität verstehen.


Das Aktionsbündnis Gesunde Luft wirkt aktuell beim Gesundheits-, Verkehrs- und Bauausschuss des Deutschen Bundestages darauf hin, das Potenzial und die strategische Bedeutung von Luftreinigungstechnologien zu erkennen. 

Overall, the study suggests that poor indoor air quality affects health and productivity significantly more than we previously understood. 

Harvard T.H. Chan School of Public Health

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