Aktionsbündnis Gesunde Luft & Aerosolforschung

„Drinnen lauert die Gefahr“
Was Aerosole sind, hat die Corona-Pandemie ins öffentliche Bewusstsein gehoben: winzige Partikel in der Luft, an die sich pathogene Keime anlagern.
Der Fachbegriff „Aerosol“ bezeichnet die Mischung fester oder flüssiger Partikel in einem Gasgemisch wie z.B. Luft. Aerosole gibt es in unterschiedlicher Größe und chemischer Beschaffenheit, ihr Durchmesser reicht von 1nm bis zu mehreren 100µm. Sie sind nicht stabil und verändern sich abhängig von Temperatur, Luftfeuchtigkeit sowie physikalischer und chemischer Prozesse.
Welche Rolle Aerosole für das Infektionsgeschehen ist spätestens seit dem offenen Brief der Aersolforscher vom 11. April 2021 bekannt: In Innenräumen erhöhen sie das Risiko einer Infektion. Um Infektionsrisiken zu minimieren, plädieren Aerosolforscher deshalb für eine Kombination von Maßnahmen, zu denen sie auch Luftreinigungstechnologien zählen.
Weiterführende Informationen
Gesellschaft für AerosolForschung, Positionspapier
Deutsche Forschungsgemeinschaft, Positionspapier
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